Vorsicht Nebenwirkungen! Höheres Unfallrisiko durch Medikamente am Steuer.

Liebe AutoErlebniswelt Freunde, 

Vorsicht Nebenwirkungen! Höheres Unfallrisiko durch Medikamente am Steuer.

Ein Bekannter von uns hatte sich gegen seinen Heuschnupfen ein Antihistaminika in der Apotheke geholt. Das Mittel machte ihn so müde, dass er bei der Heimfahrt nach der Arbeit kurz eingenickt ist und einen Auffahrunfall verursachte. Zum Glück gab es nur einen Blechschaden.
Das Frühjahr ist für viele Allergiker, wie auch für mich, DIE Horror-Jahreszeit. Am Steuer führt schon eine einzige Niesattacke bei Tempo 50 zu einem 14 Meter langen „Blindflug“!

Denkt immer daran:

Wer unter Medikamenten-Einfluss einen Unfall baut, riskiert drakonische Strafen. Und das gilt nicht nur für Allergiker. Etwa 55 000 Arzneimittel sind in Deutschland im Umlauf. Fachleute gehen davon aus, dass sich davon rund 2800 Präparate negativ auf die Fahrtüchtigkeit auswirken.
40 Prozent der Autofahrer nehmen laut TÜV Untersuchungen bei Allergien, Kopfschmerzen, Kreislaufproblemen oder Muskelverspannungen Medikamente, ohne vorher zum Arzt zu gehen. Folge: sie ahnen nichts von ihrer eingeschränkten Fahrtauglichkeit.

WICHTIG:

Lest bitte unbedingt immer den Beipackzettel Eurer Medikamente, denn:
Unwissenheit schützt vor Strafe nicht, gerade bei einem Unfall !

 

Wir wünschen allen eine gute Fahrt.
Wenn Ihr noch weitere Fragen habt, wendet Euch sehr gerne an uns.

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